Cyperscience und Microblogging
Microblogging-Diensten wie beispielsweise Twitter genießen im allgemeinen den zweifelhaften Ruf eines Zeitfressers und versprühen den Charme einer virtuellen Kaffeeküchentratschrunde. Für wissenschaftliche Kommunikation im Internet (Cyperscience) sind sie somit ungeeignet. Michael Nentwich vom Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zog diese Pauschalisierung in Zweifel, veröffentlichte eine Studie zum Verhältnis des Web. 2.0 zur Wissenschaft und diskutiert in einem Interview mit ORF.at den sinnvollen Einsatz von Microblogging-Systemen für die Vernetzung von Forschern.
- Im Interview: Michael Nentwich und ORF.at
- Kostenloser Download: Michael Nentwich: Cyperscience 2.0 oder 1.2? Das Web 2.0 und die Wissenschaft