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	<title>AEON – Blog</title>
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	<description>Forum für junge Geschichtswissenschaft</description>
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		<title>Eröffnung in Dresden: die türckische Cammer</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wenke Richter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
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		<category><![CDATA[Osmanisches Reich]]></category>
		<category><![CDATA[staatliche Kunstsammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen war dem Dresdner Residenzschloß als Heimstätte der Staatlichen Kunstsammlungen zu Dresden die mediale Aufmerksamkeit hold. Die türchische Cammer wurde eröffnet — eine der prachtvollsten Sammlung orientalisch-türkischer Kunst. Die Ausstellung zeigt auf 750 m² 600 Stücke orientalischer und orientalisierender Kunst, die zum Teil diplomatische Geschenke, zum Teil Beutestücke sind. Zugleich zeigt sie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen war dem Dresdner Residenzschloß als Heimstätte der Staatlichen Kunstsammlungen zu Dresden die mediale Aufmerksamkeit hold. Die <em>türchische Cammer</em> wurde eröffnet — eine der prachtvollsten Sammlung orientalisch-türkischer Kunst. Die Ausstellung zeigt auf 750 m² 600 Stücke orientalischer und orientalisierender Kunst, die zum Teil diplomatische Geschenke, zum Teil Beutestücke sind. Zugleich zeigt sie die bedeutende Rolle des Osmanischen Reiches in der Frühen Neuzeit.</p>
<p><object width="500" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/n6Pwg-a8IDM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/n6Pwg-a8IDM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="315"></embed></object></p>
<p><strong>Besucherinformationen</strong></p>
<ul>
<li>täglich 10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen</li>
<li>Eintrittspreis normal: 10,00 Euro</li>
<li>Eintrittspreis ermäßigt: 7,50 Euro</li>
<li>Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre: frei</li>
<li>Schüler, Studenten sowie Auszubildende (ab 17 Jahre): 7,50 Euro</li>
<li>Gruppen ab 10 Personen: pro Person: 9,00 Euro</li>
<li>Der Eintritt ist auch gültig für das Neue Grüne Gewölbe sowie laufende Sonderausstellungen. Ausgenommen ist das Historische Grüne Gewölbe.</li>
</ul>
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		<title>Belter Dialoge</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hassan Soilihi Mzé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen und Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtips]]></category>
		<category><![CDATA[Belter Dialoge]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte 1945-1989]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Belter]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Studentischer Widerstand]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich illegal betätigt, weil ich unzufrieden war mit der Situation an der Leipziger Universität. Wir hatten keine Gewissensfreiheit, keine Redefreiheit und keine Pressefreiheit. (Herbert Belter während seines Prozesses)
Daß Ungeist selten halt macht vor Verstand, ist – gerade mit Blick auf die Entwicklung der deutschen Universitäten im 20. Jahrhundert – ein sicher berechtigter Gemeinplatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><em>Ich habe mich illegal betätigt, weil ich unzufrieden war mit der Situation an der Leipziger Universität. Wir hatten keine Gewissensfreiheit, keine Redefreiheit und keine Pressefreiheit.</em> (Herbert Belter während seines Prozesses)</strong></p>
<p style="text-align: left;">Daß Ungeist selten halt macht vor Verstand, ist – gerade mit Blick auf die Entwicklung der deutschen Universitäten im 20. Jahrhundert – ein sicher berechtigter Gemeinplatz der Geschichte. Auch die Leipziger Universität bildet hier keine Ausnahme. Nicht nur, weil sie bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert als eine der „Endstationen“ neben Berlin und München eine führende Rolle in der deutschen Universitätslandschaft versieht, sondern auch, da für sie qua geographischer Lage das dunkle 20. Jahrhundert erst 1989 endet.</p>
<p>Dabei wurde gerade im Osten Deutschlands der Ungeist nach 1945 in Anbetracht der vorher geschehenen Greuel weniger stark – und wenn, dann eher von „außen“ oder „drüben“ – fokussiert. Womit nicht gesagt sein soll, daß in der zeithistorischen Forschung zur ostdeutschen Universitätsgeschichte inzwischen nichts passiert sei. Es hätte nur einwenig mehr sein dürfen. <span id="more-350"></span> Das wurde auch an der Leipziger <em>Alma mater</em> erkannt, die ihr 600. Jahr nicht nur dazu nutzte, die <em>Erleuchtung der Welt</em> im 18. Jahrhundert zu feiern, sondern sich auch deren Verfinsterung im 20. zuzuwenden. Auftakt bildeten die erstmals im Mai 2009 ausgerichteten <em>Belter Dialoge</em>, eine Veranstaltungsreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig, deren Ziel es ist, das öffentliche Bewußtsein für die unterschiedlichen Aspekte des Terrors an ostdeutschen Bildungseinrichtungen zwischen 1945 und 1989 zu schärfen und für Demokratie zu werben.</p>
<p>Benannt wurde die Reihe nach der Gruppe um den Leipziger Studenten Herbert Belter (1929–1951), deren Name stellvertretend für diejenigen Studierenden steht, die sich aktiv gegen Unfreiheit, Willkür und die Autokratie des SED-Regimes aufgelehnt haben. Belter wurde im Januar 1951 nach Moskau deportiert und dort nach einem Geheimprozeß am 28. April 1951. Weitere Mitglieder der Belter-Gruppe wie Siegfried Jenker oder Werner Gumpel wurden zu 25 Jahren Zwangsarbeit in Workuta verurteilt.</p>
<p>Wer selbst keine Gelegenheit hatte, die <em>Belter Dialoge</em> zu besuchen, hat nun Gelegenheit, dies nachzuholen, denn zur Veranstaltung ist ein Tagungsband erschienen, der die Vorträge vom Mai versammelt Darunter:</p>
<ul>
<li><a href="http://wissens-werk.de/blog/aeon/wp-content/2010/03/Belter-Dialoge_11.jpeg"><img class="alignright size-medium wp-image-373" title="Belter Dialoge (2009)" src="http://wissens-werk.de/blog/aeon/wp-content/2010/03/Belter-Dialoge_11-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a>Siegfried Jenkner (Hannover): Vom demokratischen Neubeginn zur sozialistischen Umgestaltung der Hochschulen in der SBZ und der früheren DDR.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ulrich von Hehl (Leipzig): Die Universität Leipzig im Spannungsfeld von bürgerlicher Wissenschaft und sozialistischer Umgestaltung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Gerald Wiemers (Leipzig): Studentischer Widerstand in der SBZ/DDR im Spiegel der Überlieferung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Werner Gumpel (München): Allein im Kampf ums Überleben. Erfahrungen mitteldeutscher Studenten in den Lagern des Gulag.</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">———————————————————————————————</span></p>
<p><strong>Klose, Joachim (Hrsg.): Die Belter-Gruppe. Studentischer Widerstand gegen das SED-Regime an der Universität Leipzig. Leipzig (Universitätsverl.) 2010. 95 S.  ISBN-13: 9783865834294</strong></p>
<p><strong><strong>19.00 Euro (D)</strong> </strong></p>
<p>Die <em>nächsten Belter Dialoge</em> sind für April 2010 geplant. Thema dann: <em>Wolfgang Natonek und der Studentenrat nach 1945</em>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nach dem Einsturz: „Köln in Berlin“</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hassan Soilihi Mzé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen und Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[Archivalien]]></category>
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		<category><![CDATA[Historisches Archiv der Stadt Köln]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 3. März 2009 senkte sich in Deutschland die Erde und das Gedächtnis einer ganzen Stadt stürzte ein. Der Zusammenbruch des Historischen Archivs der Stadt Köln sowie angrenzender Wohnhäuser war ein Unglück mit tragischen Folgen: Zwei Menschen verloren ihr Leben, Archivgut mit gesamteuropäischer Bedeutung ging einfach unter.
Ein Jahr ist seitdem vergangen. Mit einer Ausstellung erinnert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/11_gropiusbau/mgb_04_programm/mgb_04_aktuelle_ausstellungen/mgb_04_ProgrammlisteDetailSeite_1_14249.php" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-338" title="Köln in Berlin" src="http://wissens-werk.de/blog/aeon/wp-content/2010/03/mgb10_koeln_plakat1.jpg" alt="" width="200" height="283" /></a>Am 3. März 2009 senkte sich in Deutschland die Erde und das Gedächtnis einer ganzen Stadt stürzte ein. Der Zusammenbruch des Historischen Archivs der Stadt Köln sowie angrenzender Wohnhäuser war ein Unglück mit tragischen Folgen: Zwei Menschen verloren ihr Leben, Archivgut mit gesamteuropäischer Bedeutung ging einfach unter.</p>
<p>Ein Jahr ist seitdem vergangen. Mit einer Ausstellung erinnert nun die Stadt Köln zusammen mit den Berliner Festspielen an die Ereignisse des März 2009. Mit etwa 100 Leihgaben des ehemaligen Kunstgewerbemuseums gewährt <em>Köln in Berlin. Nach dem Einsturz: Das Historische Archiv</em> nicht nur Einblicke in den kostbaren Archivbestand, sondern dokumentiert auch den Einsturz des Gebäudes, die Bergung der Bestände und den Versuch der Konservatoren, zu retten, was zu retten ist.<span id="more-333"></span></p>
<p>An den deutschlandweiten Bemühungen zur Bestandsrettung beteiligte sich auch die Sächsische Landesbibliothek, Staats– und Universitätsbibliothek in Dresden (SLUB). Bereits am 4. März dieses Jahres konnten die Restaurierungswerkstätten der SLUB vier Kölner Schreinsbücher (Verzeichnissen von Grundstücksgeschäften) aus dem 14. und 17./18. Jahrhundert dem stellvertretenden Leiter des Kölner Stadtarchivs übergeben. Diese Bücher werden in der Ausstellung ebenfalls zu sehen sein.</p>
<p><strong>Die Ausstellung <em>Köln in Berlin. Nach dem Einsturz: Das Historische Archiv</em> wird vom 6. März bis zum 11. April 2010 im Lichthof des Martin-Gropius-Baus, Niederkirchnerstraße 7, Berlin-Kreuzberg gezeigt.</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/11_gropiusbau/mgb_04_programm/mgb_04_aktuelle_ausstellungen/mgb_04_ProgrammlisteDetailSeite_1_14249.php" target="_blank"><strong>Zur Ausstellung</strong></a></li>
<li><a href="http://www.stadt-koeln.de/1/presseservice/mitteilungen/2010/04220/" target="_blank"><strong>Zur Pressemitteilung der Stadt Köln vom 1. März 2010: „Ein Jahr nach dem Einsturz des historischen Archivs“</strong></a></li>
<li><a href="http://www.slub-dresden.de/ueber-uns/informationen-ueber-uns/aktuelle-informationen/pressemitteilungen-2010/info-607/" target="_blank"><strong>Zur Pressemitteilung der SLUB Dresden vom 2. März 2010: „SLUB übergibt restaurierte Kölner Archivalien“</strong></a></li>
</ul>
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		<title>Konferenz in Heidelberg: UNESCO und der Kalte Krieg</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 21:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wenke Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kalter Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 4. bis zum 5. März findet am Heidelberg Center for American Studies der Ruprecht-Karls-Universität die internationale Konferenz “Unesco und der Kalte Krieg” statt. Im Mittelpunkt der Betrachtungen steht die Rolle, die Einflußnahme und die Entwicklung der UNESCO im Zeichen des Ost-West-Konfliktest. Mittels vier thematischer Schwerpunkte wird sich dem Thema angenähert, wobei die Positionen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 4. bis zum 5. März findet am Heidelberg Center for American Studies der Ruprecht-Karls-Universität die internationale Konferenz “Unesco und der Kalte Krieg” statt. Im Mittelpunkt der Betrachtungen steht die Rolle, die Einflußnahme und die Entwicklung der UNESCO im Zeichen des Ost-West-Konfliktest. Mittels vier thematischer Schwerpunkte wird sich dem Thema angenähert, wobei die Positionen der Mitgliederstaaten und der Einsatz der UNESCO für Frieden und gegenseitiges Verständis besonders beleuchtet werden. Rund 100 Personen nehmen an der Veranstaltung teil.</p>
<ul>
<li><strong>Weitere Informationen unter <a title="UNESCO und der Kalte Krieg" href="http://www.hca.uni-heidelberg.de/unesco/unesco2010_en.html" target="_blank">hier</a></strong></li>
<li><strong><a title="Programm der Konferenz" href="http://www.hca.uni-heidelberg.de/md/hca/unesco/unesco-program_en.pdf" target="_blank">Programm der Konferenz</a><br />
</strong></li>
</ul>
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		<title>AEON auf Facebook</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 21:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wenke Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AEON]]></category>
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		<description><![CDATA[AEON hat ja seit einer geraumen Zeit eine Fanseite auf Facebook, die bisher keine “eigene” URL hatte. Nun hat es aber endlich geklappt: AEON besitzt seine eigene Vanity-URL. Zu finden sind wir unter

http://www.facebook.com/AEONGeschichte

Wir freuen uns, Euch/Sie dort begrüßen zu dürfen. Wir sehen uns dort.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AEON hat ja seit einer geraumen Zeit eine Fanseite auf Facebook, die bisher keine “eigene” URL hatte. Nun hat es aber endlich geklappt: AEON besitzt seine eigene Vanity-URL. Zu finden sind wir unter</p>
<ul>
<li><a title="AEON auf Facebook" href="http://www.facebook.com/AEONGeschichte" target="_blank"><strong>http://www.facebook.com/AEONGeschichte</strong></a></li>
</ul>
<p>Wir freuen uns, Euch/Sie dort begrüßen zu dürfen. Wir sehen uns dort.</p>
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		<title>Das Schicksal von Frauen im Zweiten Weltkrieg</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 18:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wenke Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2. Weltkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Köpp]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich kann man den Satz “Krieg ist grausam” nicht einfach so sagen, weil er in seinen drei Worten fast wie eine Phrase daher kommt und dennoch genau das beinhaltet, was er ausdrückt. Wie zerstörerisch Krieg ist, ist eben eigentlich bekannt, erst recht der II. Weltkrieg. Und dennoch gibt es Aspekte, die bisher wenig von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich kann man den Satz “Krieg ist grausam” nicht einfach so sagen, weil er in seinen drei Worten fast wie eine Phrase daher kommt und dennoch genau das beinhaltet, was er ausdrückt. Wie zerstörerisch Krieg ist, ist eben eigentlich bekannt, erst recht der II. Weltkrieg. Und dennoch gibt es Aspekte, die bisher wenig von der Forschung beleuchtet worden sind. Dies gilt beispielsweise für das Schicksal deutscher Frauen am Ende des II. Weltkrieges: nicht nur Flucht, Verlust von Hab und Gut sowie von Angehörigen mußten sie beklagen, sondern vielfach waren sie auch lebensgefährlichen Gefahren ausgesetzt, so beispielsweise den Vergewaltigungen. Diesem Thema spürt einfühlsam Susanne Beyer in ihrem Bericht in “einestages” am Beispiel von Gabriele Köpp nach. Die habilitierte Physikerin wurde als 15jährige auf ihrer Flucht aus Pommern 14 Tage lang von Soldaten der Roten Armee vergewaltigt und überwand dieses Trauma bis heute nicht. Ihr Schicksal schrieb sie jetzt autobiographisch in einem Buch auf, das in seiner Art einzigartig ist. Einzig und allein noch die Publikation von “Anonyma” ist in diesem Bereich vergleichbar (es gibt einige Interviews und kurze Berichte in Zeitzeugensammlungen zu diesem Thema, die aber in der Ausführlichkeit nicht an das Buch von Frau Köpp heranreichen). Schließlich weist der Bericht in “einestages” nicht nur auf das Los des 15jährigen Mädchens hin, sondern deutet auch die geschichtswissenschaftlichen Dimensionen bei der Beschäftigung mit diesem Thema an.</p>
<ul>
<li><strong>Link zum Artikel “<a title="Schicksal einer Deutschen am Ende des II. Weltkrieges" href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/6207/14_tage_lebenslaenglich.html" target="_blank">14 Tage lebenslänglich</a>” von Susanne Beyer</strong></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Sachsen bleibt erster — Das „porzellanene“ Zeitalter (2)</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hassan Soilihi Mzé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Burghley House]]></category>
		<category><![CDATA[Frühe Neuzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Porzellan]]></category>
		<category><![CDATA[TU Freiberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Als echtem Kaffeesachsen konnte ich es mir trotz Fastenzeit gestern und heute nicht nehmen lassen, mir bei einem guten Konzeptalbum gefühlte drei Kannen Bohnesaft einzuflößen. Grund dafür waren die Burghley-Funde (ebenfalls bekannt als: „Die-Engländer-waren-schneller-als-wir“-Tassen); das kaffeetaugliche Album: Weißes Gold von Stern-Combo Meißen. Dort heißt es in Anlehnung an den Apothekergehilfen Böttger:

„Da saß er nun an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als echtem Kaffeesachsen konnte ich es mir trotz Fastenzeit gestern und heute nicht nehmen lassen, mir bei einem guten Konzeptalbum gefühlte drei Kannen Bohnesaft einzuflößen. Grund dafür waren die Burghley-Funde (ebenfalls bekannt als: „Die-Engländer-waren-schneller-als-wir“-Tassen); das kaffeetaugliche Album: <em>Weißes Gold</em> von Stern-Combo Meißen. Dort heißt es in Anlehnung an den Apothekergehilfen Böttger:
<p>
<em>„Da saß er nun an seinen Brennöfen und Schmelztiegeln, Dämpfen und Gasen, Ängsten und Hoffnungen, im Leben schon die Hölle, zerfressene Haut, entzündete Augen, dazu die Zweifel, die zudem mehr und mehr Erkenntnis wurden.“</em></p>
<p>Und das soll nun doch alles umsonst gewesen sein? <span id="more-301"></span></p>
<p>Vor einer Woche ging es um die Welt: Verschiedenen Berichten zufolge waren es nicht die Sachsen, denen es mit den Entdeckungen Böttgers und Tschirnhaus’ erstmals gelang, Hartporzellan außerhalb Chinas und in Europa herzustellen, sondern die Engländer (hierzu auch: <a href="http://wissens-werk.de/blog/aeon/2010/02/22/das-„porzellanene“-zeitalter/" target="_self">Das „porzellanene“ Zeitalter</a>).</p>
<p>Ein Irrtum, wie ein Gutachten der TU Freiberg in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Dresden-Rossendorf jetzt belegt. Dr. Bernd Ullrich, Wissenschaftler am Institut für Keramik, Glas– und Baustofftechnik der TU Bergakademie Freiberg vermutet hinter den drei Vasen in Burghley House nachträglich in England bemalte Weißware aus dem ostasiatischen Raum. Zu dieser Annahme kommt Ullrich, da er in den letzten 20 Jahren zahlreiche historische Porzellane vor allem aus China und Japan untersucht hat. Dabei ähneln die Daten ostasiatischer Porzellane denjenigen, „die von der Forschergruppe des British Museum an den alten keramischen Erzeugnissen aus England veröffentlicht wurden“, so der Keramikforscher. Und der Direktor der Porzellansammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Dr. Ulrich Pietsch, bemerkt (wahrscheinlich mehr oder weniger zufrieden):
<div style="margin: 0; margin-right: 10px; border: 2px solid #dfdfdf; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color: #00b233; text-align: left;">„Die in England gewonnenen Erkenntnisse bieten keinen Anlaß, die Geschichtsbücher umzuschreiben. […] Nach wie vor gilt die Versuchsaufzeichnung Johann Friedrich Böttgers vom 15. Januar 1708 als die Geburtsstunde des europäischen Hartporzellans.“</div>
</p>
<p>Zumindest für die mitteldeutsche Perspektive dürfte es damit eine kulturgeschichtliche Entwarnung geben: Schüler lernen auch in Zukunft siebzehnnullacht, Engländer prüfen künftig Keramik auf das Label <em>Made in China</em>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burghley_House#Aufbewahrungsort_des_ersten_europ.C3.A4ischen_Porzellans" target="_blank">Wikipedia hält an Burghley House fest</a> und die Stern-Combo singt weiter wahr:
<p><em>„So hat einer nach Gold geschaut,<br />
und fand Erde nur und Ton,<br />
brannte sie auf dem Feuer hart<br />
und fand so des Goldes Lohn.<br />
Und er rief, daß der Taler rollt,<br />
einen Plan aus einem Wahn.<br />
Und noch heute wird so zu Gold,<br />
unser Meißner Porzellan.“</em></p>
<p>Schönes Wochenende!</p>
<p>
<em>via Annett</em><br />
(und über <a href="http://tu-freiberg.de/presse/aktuelles/aktuelles_detail.html?Datensatz=910" target="_blank"><strong>„Materialforscher bestätigen: Weißes Gold kommt aus Sachsen“</strong></a>)</p>
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		<title>Das Leben der anderen…</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hassan Soilihi Mzé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie-Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal rauscht nützliches an einem einfach vorbei. So auch der hier nachträglich dargetane, doch hinsichtlich der inhaltlichen Sache festhaltenswerte Hinweis auf die nicht nur für Historiker nützliche Datenbank Biographie-Portal*… 
Seit Anfang Juli 2009 können Internetnutzer mittels einer einzigen Datenbank weltweit in den zentralen biographischen Nachschlagewerken des deutschsprachigen Raums recherchieren: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB), Neue Deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wissens-werk.de/blog/aeon/wp-content/2010/02/biographie-portal.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-323" title="biographie-portal" src="http://wissens-werk.de/blog/aeon/wp-content/2010/02/biographie-portal-300x67.jpg" alt="" width="300" height="67" /></a>Manchmal rauscht nützliches an einem einfach vorbei. So auch der hier nachträglich dargetane, doch hinsichtlich der inhaltlichen Sache festhaltenswerte Hinweis auf die nicht nur für Historiker nützliche Datenbank <a href="http://biographie-portal.de/" target="_blank"><strong>Biographie-Portal</strong></a>*… <span id="more-291"></span></p>
<p>Seit Anfang Juli 2009 können Internetnutzer mittels einer einzigen Datenbank weltweit in den zentralen biographischen Nachschlagewerken des deutschsprachigen Raums recherchieren: <em>Allgemeine Deutsche Biographie</em> (ADB), <em>Neue Deutsche Biographie</em> (NDB), <em>Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950</em> (ÖBL), <em>Historisches Lexikon der Schweiz</em> (HLS).</p>
<p>Bisher wurden historisch-biographische Informationen zu mehr als 120.000 Personen versammelt. Die Recherche kann dabei über Namen (inklusive eventueller Pseudonyme), Lebensdaten oder bekannten Berufsangaben erfolgen. Neben der jeweiligen Quellangabe liefert jeder Datensatz soweit vorhanden auch den kostenfreien Volltextzugriff auf den jeweiligen ADB-, NDB-, ÖBL– oder HLS-Artikel.</p>
<p>Damit wird Biographie-Portal zu einer durchaus attraktiven Alternative gegenüber dem umfänglichen, allerdings auch hinsichtlich der wissenschaftlichen Zitierfähigkeit kontrovers diskutierten Konversationslexikon <em>Wikipedia</em>. Nicht nur, daß aufgrund redaktioneller Bearbeitung und transparenter Quellverweise größere Objektivität für die einzelnen Einträge erreicht werden soll. Auch die Aufnahme von Personen und Persönlichkeiten, über die nur wenige Angaben zu ermitteln sind, findet qualitativ statt. Womit ausgeschlossen werden soll, das auch historische Hinterbänkler keine <em>second-rate</em>–Datensätze erhalten.</p>
<p><em>*Biographie-Portal ist ein Kooperationsprojekt der Bayerischen Staatsbibliothek, der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Stiftung Historisches Lexikon der Schweiz.</em></p>
<ul>
<li><a href="http://biographie-portal.de/" target="_blank"><strong>Link zum Projekt „Biographie-Portal“</strong></a></li>
</ul>
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		<title>Das „porzellanene“ Zeitalter</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hassan Soilihi Mzé</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Burghley House]]></category>
		<category><![CDATA[Frühe Neuzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Porzellan]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regierungszeit Elisabeth I. (reg. 1558–1603) wird als ein goldenes Zeitalter der englischen Geschichte gesehen. Die konfessionellen Spannungen, die in Europa schwelten, waren auf der Insel noch nicht in vollem Umfang angekommen, der marode Haushalt wurde durch ein modernes Börsenwesen konsolidiert, niedrige Steuern begünstigten die wirtschaftliche Entwicklung, unter Marlowe und Shakespeare setzte das Theater neue Maßstäbe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierungszeit Elisabeth I. (reg. 1558–1603) wird als ein <em>goldenes Zeitalter</em> der englischen Geschichte gesehen. Die konfessionellen Spannungen, die in Europa schwelten, waren auf der Insel noch nicht in vollem Umfang angekommen, der marode Haushalt wurde durch ein modernes Börsenwesen konsolidiert, niedrige Steuern begünstigten die wirtschaftliche Entwicklung, unter Marlowe und Shakespeare setzte das Theater neue Maßstäbe. Technologisch hingegen galt das <em>goldene Zeitalter</em> bisher als weit weniger fortschrittsbewußt: Naturwissenschaftliche Beschäftigung standen eher im Zeichen der Seefahrt und Navigation. Produktive Verfahren konzentrierten sich vor allem auf die Bereitstellung von Rohstoffen wie beispielsweise Wolle für die flandrische Tuchproduktion. Sonst passierte nicht viel. Meinte man bisher. Ein spektakulärer Fund rückt dieses Bild nun ein stückweit zurecht.<span id="more-281"></span></p>
<p>Fundort ist das unweit Stamford (Lincolnshire) gelegene Schloßmuseum <a href="http://www.burghley.co.uk/" target="_blank"><strong>Burghley House</strong></a>, das in seiner umfassenden Kunstsammlung auch eine der bedeutendsten englischen Keramiksammlungen beherbergt. Gegenstand des kunsthistorischen Interesses sind drei mit feinen Emaillemalereien verzierte Hartporzellangefäße. Bei den drei Vasen handelt es sich um die frühesten bisher bekannten Beispiele europäischen Porzellans. Daß diese erst heute entdeckt wurden, verdankt sich der bisherigen Annahme, es handele sich um bemalte Glasgefäße. Eine Rasterelektronenspektroskopie brachte jetzt die neuen Erkenntnisse. Zur echten Sensation wird das ganze aber erst durch die Umstände der Datierung, denn die Vasen werden bereits 1683 in einer Schenkungsurkunde erwähnt – womit die Fertigung des englischen Porzellans etwa 20 bis 30 Jahre vor den sächsischen Entdeckungen Johann Friedrich Böttgers (1682–1719) und Ehrenfried Walther von Tschirnhaus’ (1651–1708) liegen dürfte.</p>
<p>Trostpflaster für die Porzellan-Sachsen: Britische Kunsthistoriker merken an, daß dadurch die kontinentalen Anstrengungen keineswegs nichtig geworden seien. Trotz der frühen Herstellung der Burghley-Funde, sei man zu dieser Zeit noch nicht in der Lage gewesen, eine technologisch fortschrittliche Manufakturproduktion wie in Meißen aufzunehmen. Wenigstens etwas…</p>
<p>Weiteres zum Thema wie auch Bilder der Burghley-Vasen erfahren und finden Sie im Beitrag „Das erste Porzellan entstand in England“ von Gina Thomas (F.A.Z. Nr. 42, 19. Februar 2010, S. 36.)</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E376D11640AD84D20B8ED47DCE3EE202C~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton" target="_blank">Zum Artikel  „Das erste Porzellan entstand in England” auf FAZ.NET.</a> </strong></li>
</ul>
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		<title>Umfrage: Einsatz von Social Media in der Wissenschaft</title>
		<link>http://wissens-werk.de/blog/aeon/2010/02/19/umfrage-einsatz-von-social-media-in-der-wissenschaft/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wenke Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Forschungsverbund “Interactive Science — interne Wissenschaftskommunikation über digitale Medien” startete am 8. Februar eine Umfrage zum Einsatz von Social Media in der Wissenschaft. Sie richtet sich an Forscher und Angehörige der Hochschullehre. Da AEON als OpenAccess-Fachjournal selber in zahlreichen Social Media-Netzwerken unterwegs ist (Blog, Twitter, Facebook, MeinVZ bzw. StudiVZ), unterstützen wir diese Umfrage und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Forschungsverbund “<a title="Interactive Science" href="http://www.wissenschaftskommunikation.info/wordpress/" target="_blank">Interactive Science — interne Wissenschaftskommunikation über digitale Medien</a>” startete am 8. Februar eine Umfrage zum Einsatz von Social Media in der Wissenschaft. Sie richtet sich an Forscher und Angehörige der Hochschullehre. Da AEON als OpenAccess-Fachjournal selber in zahlreichen Social Media-Netzwerken unterwegs ist (Blog, Twitter, Facebook, MeinVZ bzw. StudiVZ), unterstützen wir diese Umfrage und bitten unsere Leser, daran teilzunehmen.</p>
<ul>
<li><strong>Link zur Umfrage:<a title="Umfrage: Einsatz von Social Media in der Wissenschaft" href="https://opinio.hrz.uni-giessen.de/limesurvey/index.php?sid=34484&amp;lang=de" target="_blank"> </a></strong><a title="Umfrage: Einsatz von Social Media in der Wissenschaft" href="https://opinio.hrz.uni-giessen.de/limesurvey/index.php?sid=34484&amp;lang=de" target="_blank">http://bit.ly/9LRdGn</a></li>
</ul>
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