Peer-Review-Verfahren in der Diskussion
Ulrich Herb, seines Zeichens Referent für elektronisches Publizieren, elektronische Archive und Open Access in Saarbrücken, diskutiert in seinem Artikel “Alte Hüte und neue Konzepte” das Peer-Review-Verfahren als gängige Begutachtungsform von Open-Access-Journalen zum Zwecke der Qualitätssicherung. Dem damit verbundenen Anspruch auf wissenschaftliche Transparenz, maximale Verbreitung von Inhalten und Steigerung der Zitationshäufigkeit, stellt Herb das verstärkte Auftreten von Manipulation, Fälschung und Plagiat gegenüber. Abhilfe kann hier nur eine Qualitätsmessung ex-post schaffen.