Posts Tagged ‘Open Access’

Docupedia-Zeitgeschichte ist “on”

Geschichtswis­senschaft darf nicht sta­tisch sein. Erst recht nicht, wenn sie die Geschichte der Miter­leben­den und des Mitlebens beschreibt und analysiert. Genau in diese Lücke stößt das DFG-geförderte Koop­er­a­tionspro­jekt Docupedia-Zeitgeschichte des Zen­trums für Zei­this­torische Forschung Pots­dam mit dem Insti­tut für Geschichtswis­senschaften und dem Com­puter– und Medi­enser­vice der Humboldt-Universität zu Berlin. Read the rest of this entry →

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02 2010

Wissenschaftliche Publikation und Digitale Bibliothek

Im Anschluss an die Jahresta­gung der Gesellschaft für Wis­senschafts­forschung im März 2007 ent­stand in Zusam­me­nar­beit mit dem Insti­tut für Bib­lio­theks– und Infor­ma­tion­swis­senschaft der Humboldt-Universität zu Berlin ein Sam­mel­band, der angesichts der zunehmenden  Bedeu­tung des Inter­nets für die Bere­it­stel­lung und Ver­bre­itung von wis­senschaftlichen Doku­menten und Pub­lika­tio­nen die Frage nach der Qual­itätssicherung und der Integrität dieser Veröf­fentlichun­gen stellt. Unter der Überschrift „Integrität wis­senschaftlicher Pub­lika­tio­nen in der Dig­i­talen Bib­lio­thek“ ver­sam­meln die Her­aus­ge­ber Frank Have­mann, Hein­rich Parthey und Walther Umstät­ter Beiträge zu the­o­retis­chen und prak­tis­chen Prob­le­men „…der neuen Kul­tur des elek­tro­n­is­chen Pub­lizierens in der Wis­senschaft…“ Dieser überaus reich­haltige und mit einem umfan­gre­ichen Lit­er­aturverze­ich­nis verse­hene Sam­mel­band, der überdies kosten­los im pdf.-Format über das Inter­net zu bekom­men ist, bietet einen fundierten Überblick zur immer noch andauern­den Diskus­sion über Wis­sensver­mit­tlung und Wis­senspro­duk­tion im elek­tro­n­is­chen Zeitalter.

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01 2010

Open Access im Wandel

Ehrhardt F. Heinold, Unternehmens­ber­ater aus Ham­burg,  zieht in seinem Artikel eine Bilanz der 5. APE-Tagung 2010 in Berlin. Im Zen­trum der Diskus­sion des Dialog­fo­rums APE (Acad­e­mic Publish­ing in Europe) stand seit 2006 der kosten­freie Zugriff auf wis­senschaftliche Pub­lika­tio­nen. Heute, so resümiert der Autor, scheint sich Open Access als Pub­lika­tions­form weit­ge­hend in Wis­senschaft, Bib­lio­theken, Poli­tik und Ver­lagswe­sen etabliert zu haben. Man sieht sich nun zunehmend kom­plexer wer­den­den Pub­lika­tion­san­forderun­gen gegenüber.


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01 2010

Peer-Review-Verfahren in der Diskussion

Ulrich Herb, seines Zeichens Ref­er­ent für elek­tro­n­is­ches Pub­lizieren, elek­tro­n­is­che Archive und Open Access in Saar­brücken, disku­tiert in seinem Artikel “Alte Hüte und neue Konzepte” das Peer-Review-Verfahren als gängige Begutach­tungs­form von Open-Access-Journalen zum Zwecke der Qual­itätssicherung. Dem damit ver­bun­de­nen Anspruch auf wis­senschaftliche Trans­parenz, max­i­male Ver­bre­itung von Inhal­ten und Steigerung der Zita­tion­shäu­figkeit, stellt Herb das ver­stärkte Auftreten von Manip­u­la­tion, Fälschung und Pla­giat gegenüber. Abhilfe kann hier nur eine Qual­itätsmes­sung ex-post schaffen.

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01 2010

Arbeitstitel. Forum für Leipziger Promovierende im Netz

Seit kurzem ist das Wis­senschaft­sjour­nal “Arbeit­sti­tel. Forum für Leipziger Pro­movierende” am bzw. im Netz!

Von Nach­wuch­swis­senschaftlern ins Leben gerufen, wen­det es sich aber nicht nur an sel­bige, son­dern natür­lich oder ger­ade an Stu­den­ten, Wis­senschaftler und Inter­ssierte unter­schiedlich­ster Coleur, die hier aktuelle Arbeit­sti­tel ein­re­ichen, beste­hende Beiträge disku­tieren oder ein­fach nur Inspi­ra­tion suchen und finden kön­nen. “Arbeit­sti­tel. Forum für Leipziger Pro­movierende” erscheint auf der Plat­tform Wissens-Werk.de.

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01 2010